Reisebericht



2. Clubreise nach Schottland

23. - 28. März 2011
Prestwick, Gourock, Edinburgh,
Speyside, Inverness, Skye, Oban Argyll

Motto: "Schottland - das Wichtigste in Kürze"

0. Tag , 1. Tag , 2. Tag , 3. Tag , 4. Tag , 5. Tag



2. Tag: Von Edinburgh über die Forth Bridges ins Schottische Hochland. Durch die Speyside nach Inverness.

Freitag, 25. März 2011. Edinburgh ist die Hauptstadt - der Kopf Schottlands. Das Herz Schottlands aber, das ist im Hochland (My heart's in the highlands - wherever I go) [Robert Burns] ! Und dorthin soll es heute gehen:

My heart's in the Highlands, my heart is not here,
My heart's in the Highlands a-chasing the deer -
A-chasing the wild deer, and following the roe;
My heart's in the Highlands, wherever I go.

Farewell to the Highlands, farewell to the North
The birth place of Valour, the country of Worth;
Wherever I wander, wherever I rove,
The hills of the Highlands for ever I love.

Farewell to the mountains high cover'd with snow;
Farewell to the straths and green valleys below;
Farewell to the forrests and wild-hanging woods;
Farwell to the torrents and loud-pouring floods.

My heart's in the Highlands, my heart is not here,
My heart's in the Highlands a-chasing the deer
Chasing the wild deer, and following the roe;
My heart's in the Highlands, whereever I go. 

Forth Bridges (Die Brücken über den Firth of Forth)

Damit wir unser großes Tagesprogramm schaffen, geht es trotz der "Edinburgh-by-night"-Aktion gestern beizeiten aus den Federn. Wir treffen uns auf dem Flur der 3. Etage des Pirie Hotels in Edinburgh. zeigt: Es wird ein toller Tag - blauer Himmel - die Sonne scheint.


Typisch Edinburgher Stadthotel: Bilder von den Treppenhäusern des Pirie Hotels in Edinburgh. Schaut man hinab, wird einem schwindlig. Leider gibt es im Pirie-Hotel nur Continental Breakfast - Konrad kommt das entgegen. Es ist ein Buffet aufgebaut, das in loser Folge aufgefüllt wird. Kaffee und Tee gibt es in Kannen. Den besseren Kaffee allerdings zapft man sich direkt aus dem Automat. Verschiedene Säfte stehen auch bereit.
Dann checken wir aus, packen unsere Koffer ins Auto und los gehts. Jens findet mühelos aus Edinburgh heraus. Rote Ampeln sind dabei nicht so seine Sache, es passiert aber nichts.

Auf der A90 streben wir unserem ersten Ziel für heute zu: Die FORTH BRIDGES über den Firth of Forth. Dazu biegen wir kurz vor den Brücken nach South Queensferry ab und Jens findet den Parkplatz, von dem aus man die besten Fotos der beiden Brücken schießen kann.

Speziell Ralf ist von den monumentalen Stahlbauten schwer beeindruckt. Es entstehen Filme mit einem gerade durchfahrendem Zug und eine Menge Fotos von den beiden Brücken. Ein großartiger Moment ! Leider ist das Wetter etwas diesig.

Wir fahren durch die großen Pylonen der Forth Road Bridge. (<) Bei Perth treffen wecheln wir von der M90 auf die A9, die "Highland Road". Das Wetter klart etwas auf und wir genießen den Blick über die Hügel bei Perth. (>)


 
Nachdem wir die Brücken ausgiebig genossen haben, setzen wir uns wieder ins Auto und fahren den steilen Berg zurück zur A90 und dann gehts Forth Road Bridge. Die Höhe über dem Wasser ist schon beeindruckend. Die Schiffe unten im Firth of Forth wirken wie Spielzeug.
 

Ins zentrale Hochland und Dalwhinnie Distillery


Die A9 gewinnt deutlich an Höhe. Wir sehen am Wegrand ein paar nette Anwesen.
 
Nördlich von Dunkeld baut sich vor uns die erste Kette des Hochlandes auf. Am Pass of Killiecrankie riechen wir zum ersten mal schottische Hochlandluft. Endlich !

 
 
 
 
 
 
Hier mal ein Bild vom Fahrer: Jens am Steuer. Links fahren macht Spaß, erfordert aber auch Aufmerksamkeit.

 
Immer wieder tun sich weite Täler (Glens) der Cairngorm Mountains auf. Eine berauschend schöne Landschaft.
 

Streckenweise ist die A9 autobahnmäßig ausgebaut. A9: Dual Carriageway. Da kommt man endlich an den LKWs vorbei, die sich die A9 nordwärts quälen.

Wir erreichen den höchsten Punkt unserer heutigen Tour: Wir passieren die Grenze der Highlöand Region am Pass of Drumochter .

Von der Abfahrt ist es nur eine kurze Strecke bis zum Ortseingang des Dorfes Dalwhinnie.
Die Distillery befindet sich am nördlichen Ende des Dorfes, etwas außerhalb.
Kurz nach dem Pass verlassen wir die A9. Das Verkehrsschild nach Dalwhinie zeigt uns den Weg zu unserem nächsten Ziel: Wir wollen kurz bei Dalwhinnie Distillery vorbeischauen.
Unsere zweite Single Malt Distillery auf dieser Reise - hier gehts rein: die Einfahrt von Dalwhinnie Distillery.
 
 

 
 
Am Hauptgebäude der Distillery. Hinter dieser Wand stehen die Pot Stills. Hört man was ? Sieht man was ?

Schnell aus dem Auto raus - es ist frisch hier oben. Auf dem Weg zum Visitor Centre. Wenigstens ist es trocken.

Das Visitor Centre Gebäude.

Dann können wir rein. Im Visitor Centre kommt es zu einer kurzen, netten Unterhaltung zwischen Jens und den Damen dort. In dessen Folge gibt es einen WEE DRAM für alle, obwohl wir gar nicht an der Führung teilnehmen. Dafür hinterlassen wir unseren Club-Logo-Aufkleber im Gästebuch. Außerdem erfahren wir, dass die A9 nördlich von Dalwhinnie gesperrt ist. Jens entscheidet spontan, die Nebenstrecke über Laggan zu nehmen.
Das Hauptgebäude der DALWHINNIE DISTILLERY in voller Schönheit.

Die Tafel am Visitor Centre zeigt: Wir müssen noch ein paar Minuten warten - die Einrichtung öffnet erst um 11 Uhr.
Wieder draußen, sehen wir uns noch etwas um: Wir finden diese Fässer am Hintereingang des Visitor Centres

Ein Markenzeichen der Distillery: Die außenliegendenden riesigen Liebig-Kühler mit den Condenser-Worms.

Bemerkenswert: Die Raucherinsel der Distillery. eine Art Bushaltestelle, bestückt mit Feuerlöschern.

Das ist mal ein Arbeitsplatz: Diese Dame oben auf den Kühler-Behältern genießt offenbar die wundervolle Landschaft hier oben.

Wir verlassen Dalwhinnie Distillery auf der schmalen A889 Richting Laggan und haben hier einen wunderbaren Blick über Dalwhinnie Distillery hinüber zu den schneebedeckten Cairngorm Mountains. Nebenbei umfahren wir so den A9-Stau.

Durch die Speyside, Tormore und Cragganmore

Die Fahrt auf der A889 führt uns durch wunderschöne Landschaft. Der Coffee Shop in Laggan hat leider zu dieser Jahreszeit noch geschlossen. Wir biegen nach dem Coffee Shop rechts auf die A86, die Verbindungsstraße zwischen der A9 und Spean Bridge im Grat Glen. Wir fahren surch den jetzt verschlafenen Ort Newtonmore.Bei Kingussie fahren wir wieder auf die A9 auf und biegen inter Aviemore arechts auf die A95, die Speyside Road. Ein kurzer Fotostop an der Spey Bridge bei Grantown on Spey, wo wir DEN Fluß aller Whisky-Fans zum ersten Mal auf dieser Reise sehen.

Blick den Spey hinauf zur Quelle , die in der Hochebene bei Dalwhinnie liegt.
 

Ein erhabenes Gefühl ! An der Quelle unseres geliebten Getränkes ! Das Verkehrsschild an der Spey Bridge zeigt uns sehr wohl bekannte Namen. Man beachte außerdem den Hinweis zum Whisky Trail und den Kreisverkehr links herum.

 
 
 
Und das ist der, der Fluss SPEY mit der Spey Bridge.
Immer Spey-abwärts führt uns die A95, die Speyside Road. Unvermittelt, kurz hinter dem Dorf Duiar, taucht am rechten Straßenrand das impossante Gebäude der TORMORE DISTILLERY , auf. Man will gar nich glauben, dass dieses wunderschöne victorianische Gebäude erst im Jahre 1958 von Sir Albert Richardson erbaut wurde.

... und den wie Pools angelegten .Kühlbecken im Park.

Man glaubt gar nicht, dass es sich im ein Industrie-Gebäude handelt, mit den sehr schön angelegten Parkanlagen der Distillery, einem Glockenspiel auf dem Dach...

...besonders, wenn ein Sonnenstrahl in die Landschaft fällt.
Nicht zu vergessen: Die selbst zu dieser Jahreszeit reizvolle Landschaft des Spey Valley bei Tormore...
Gleich nach Tormore zweigt links die schmale Straße nach Cragganmore ab. Da wir noch etwas Zeit haben, beschließen wir kurzerhand, auch hier nich einen kurzen Besuch abzustatten. Das Tor ist aber von einem LKW zugestellt: Es ist "Silent Season" in CRAGGANMORE DISTILLERY , d.h., es wird nicht destilliert, sondern repariert.

 
 
Silent Season ist was besonderes. Sofort ist Jens' Entdeckerdrang geweckt. Darf man trotzdem rein ?
.

Die freundliche, wenn auch nicht mit der Distillery-Leitung abgesprochene Einladung dieses Klempners zur Besichtigung des Stillhouse incl. Erlaubnis zu fotografieren, nehmen wir gern an ! So etwas bietet sich nicht alle Tage.
   
Und so sieht es zur Silent Season in einer Distillery aus: Anstelle der Master-Distiller sind die Handwerker und Kupferschmiede (oben links), zugange. Es wird geputzt und die Stills sind offen (oben mitte) und -in seltenen Fällen wie hier- wird auch ein Still ersetzt Dieser Pot Still ist gerade eingebaut worden. (oben rechts) .
Hier eine Pot Still-Tür im Destail (unten links), da ein Blick in den geöffneten Pot Still (unten rechts) . Alles Dinge, die man während einer normalen Führung nicht fotografieren darf.
Und wenn wir schon mal da sind und so nett eingeladen wurden, fassen wir doch die Gelegenheit beim Schopfe und fotografieren noch den Cragganmore Spirit Safe .

Kurz danach erscheint eine nicht ganz so freundliche Dame der Distillery und bittet uns, das Gebäude zu verlassen und keinesfalls zu fotografieren. Wir packen sofort unsere Fotoapparate weg und eilen zum Parkplatz, dem Auto zu.
Als wir Cragganmore verlassen, verhält sich unser Auto sehr seltsam: Alle Fenster gehen von alleine auf. Da wir es gerade mit einer kleinen Regenwolke zu tun haben, wird es inne auch schnell recht feucht und zugig. Auf der hinteren Sitzbank werden die Jacken angezogen und die Mützen tief ins Gesicht gerückt. Schließen der Scheiben wird nach ca. 10 Metern Fahrstrecke korrigiert: alle Scheiben runter ! Sehr mysteriös. Dann wird uns klar: "DAS IST DER WATCHER ! " Man erinnere sich: Edinburgh, The Vaults, Jens hat aus dem Gewölbe des Watchers einen Stein mitgenommen. Nun haben wir den Salat !

GLENFARCLAS Distillery


Der Spuk ist vorbei, als wir Ballindalloch Castle & Gardens passieren - genauso unvermittelt, wie er begann. Ein paar weitere Kilometer auf der A95 und wir sehen unser nächstes Ziel: Distillery. Jens freut sich, dass er endlich wieder die Fahnen an der Einfahrt zur Glenfarclas Distillery sieht. Glenfarclas heisst "Tal des grünen Grases"

Schnell sind wir die schmale Straße bis zum Visitor Center (oben) , der Distillery gefahren und stellen unser Auto auf dsem Parkplatz ab. Wir sind so wiemlöich die einzigen.
Das "gebrauchte Möbel", ein ausrangierter Pot Still (unten) steht immer vor der Distillery.
Wir sind 5 Minuten VOR der vereinbarten Zeit im Visitor Center. Jens hatte eine Spezial-Führung für uns vereinbart und so werden wir schon erwartet.
Unsere Tour beginnt hier bei der Getreidemühle Getreidemühle und dem Stein-Trenner (links) und die Frau, die uns durch die Distillery führt, ist sehr freundlich und kompetent.
 
Beeindruckt sind wir von der riesigen Mash Tun (rechts)

Ebenso riesig wie die Mash Tun - hier sieht man übrigens nur den allerobersten Teil, sind die 12 Washbacks von Glenfarclas .

Dann kommen wir zum Heiligsten der Distillery: Die Pot Stills von Glenfarclas Distillery. Davor steht der Spirit Safe.

Wichtig: der Glenfarclas Spirit Safe.

 
 
 
 
Ein Blick in diesen gigantischen Behälter, der gerade leer ist, weil er gereinigt wird.

Einer der Gär-Bottiche wird geöffnet und wir dürfen mal hineinriechen. Wow - ein betörendes alkoholisches Aroma. Da wird man vom riechen betrunken !

An diesem Ort kommt unsere Führerin ins Schwärmen: Die Pot Stills zählen zu den schönsten überhaupt.

Auch hier versucht man, mit moderner Technik etwas nachzuhelfen. Die Temperatursteuerung . Trotzdem bleibt die Herstellung des Single Malt Whisky ein Mysterium mit ungemein vielen Stellschrauben.

 
Viele Warehouses stehen hier. Dies ist Die Tür zum Warehouse No. 4 (rechts) .
 
Ein weiterer Blick über die Warehouses zum Hausberg, BenRiach (unten)
Wieder draußen, gehen wir an den unglaublich vielen Warehouses am Hof vorbei.

Ein Blick von der Theke in den Clubraum, der von einem Schiff der Marine stammt.

 
 
Auf dem Parkplatz begenen wir noch einem Lieferwagen von Landmark Press , einer Druckerei, die Flyer und die schönen "Welcome to..." Heftchen herstellt. Wir bekommen gleich einen Schwung mit und der nette Fahrer sagt uns, wir sollen uns doch mal per Mail melden, dann bekämen wir noch mehr zugeschickt.

 
 
Nachdem wir nun die Herstellung bei Glenfarclas ausgiebig studiert haben, kommt nun die Praxis in Form eine Wee Dram of Glenfarclas an dieser Theke, wo Jens schon so oft stand.


Wieder draußen, grüßt nochmal der Pot Still im Vorgarten.

Durch die untere Speyside: Aberlour, Walkers, Telford Bridge, die Cooperage und Baxters in Fochabers

 
 
Im nächsten Dorf an der A95 geht es gleich weiter: In Aberlour on Spey gleich am Ortseingang die Einfahrt zu Aberlour Distillery. Ralf muss hier raus und fotografieren.

Cool auch dieses extrem lange Tor in der Distillery-Einfahrt. Schnell wieder ins Auto und einen weiteren Kilometer gefahren. Dann haben wir schon die nächste Station auf dieser unglaublichen Reise:

Ein kurzer Blick in den Hof der Aberlour Distillery .

1 Yard Walker Shortbread Fingers ...
 
 
KEKSE - KEKSE - KEKSE:
Das Paradies aller Krümelmonster befindet sich am anderen Ortsende: WALKERS SHORTBREAD Fabrik.. Kaum ein Ort, wo es so viele Kekse auf einen Haufen zu kaufen gibt..

... und weils so schön ist nochmal: 1 Yard Walker Shortbread Fingers. Wir kaufen aber den nur hier erhältlichen Keksbruch. Prima Walkers Fingers in Tüten zum unglaublich günstigen Preis.
 
 
2 weitere Kilometer gefahren - das Tal des Spey öffnet sich und schon wieder fahren wir links ran. Hier wo die Hauptstraße den Fluß Spey überquert, gibt es das nächste Highlight zu bestaunen.

Links der Hauptstraßen-Brücke in voller Schönheit: Die TELFORD BRIDGE. Wie der Name schon sagt, entworfen von Thomas Telford.

 
Wieder mal ein Blick auf die Verkehrsschilder an der Telford Bridge, die Schottland-Reiselust wecken...

Untrüglich: Die Straße führt über den Fluß Spey ...

Hier nochmal ein Detail der Brücke. Besonders Ralf ist von dieser Stahl-Konstruktion tief beeindruckt.

Der Hof der Cooperage. ...

 
Die Fässer kommen, in Dauben zerlegt hier an....
 
 
 
 
Heute geht es Schlag auf Schlag: 4 Meilen von dieser Kreuzung Richtung Dufftown die nächste Station: SPEYSIDE COOPERAGE.. Besonders interessant für Konrad, der die Faßherstellung und die LAgerung von Single Malt zu seinem Spezialgebiet erklärt hat.

Am hinteren Zaun des Hofes zu sehen: Unglaubliche Berge von Whisky-Fässern.
Wir sind wieder mal 5 Minuten zu spät für die letzte Führung durch die Cooperage und im Shop macht man uns auch gar keine Hoffnung, dass noch irgendetwas geht. Da sieht Heike einen sehr offiziell aussehenden Mann. Jens wird sofort herbeordert und setzt seinen ganzen Charme ein, mit dem Ergebnis, dass wir -zwar ohne Führung- doch noch auf die Besucher-Empore dürfen, und wzar kostenlos ! So können diese Fotos, wie hier in der Cooperage gearbeitet wird (oben) , entstehen. Wir sind glücklich.

Am passenden Platz: In einer kleinen Ausstellung auf der Besucher-Empore werden Fasstypen, in denen Whisky gelagert wird, erklärt.

Wieder zurück auf der Hauptstraße bei Craigellachie, führt uns unsere Route weiter durch den Whisky-Ort Rothes, der 5 Distillerien beherbergt und der somit Dufftown am nächsten kommt.

Früher gabs hier mal Führungen durch die Produktionsräume. heute leider nicht mehr. Schade - aber die Marmelde ist immer noch vom Feinsten.

Soviel Sehenswürdigkeiten auf einen Haufen machen hungrig. Deswegen steuert Jens das Auto nach Fochabers zu BAXTERS , berühmt für die super-mega-dicken Pfannkuchen und die beste industriell hergestellte Erdbeer-Marmelade. Wir sind froh, noch rechtzeitig hier angekommen zu sein und lassen uns die leckeren Speisen und den obligatorisch dazugehörenden Tee schmecken. Welch ein Genuss !!!

Letzte Station vor Aufsuchen des B&B ist das GLENDRUIDH HOUSE Hotel in Inverness, wo Michael und Christine schon auf uns warten. Ein herzliches Willkommen an der Bar des Hauses aktiviert unsere letzten Energie-Reserven und wir unterhalten uns trefflich. Das Glendruidh ist unser Club-Partnerhotel und die Stelle, wo alles mit den Whisky Clubs begann - aber das ist eine ganz andere Geschichte...
 

Völlig überladen von Eindrücken kommen wir im B&B an. Ralf und Jens freuen sich noch auf ein gepflegtes Abschluss-Bier. Dabei entstehen diese Bilder vom Stil-Leben mit Draugt Bitter .
Wenn man sich die Bilder des Tages noch einmal ansieht: Ein unglaubliches Programm, was wir heute absolviert haben: von Edinburgh über die Forth-Bridges ins Hochland, die A9 bis Dalwhinnie, dann die Speyside mit den vielen Distillerien, die Führung in Glenfarclas, die Telford Bridge, die Cooperage und schließlich Baxters in Fochabers und das Glendruidh in Inverness. Ein unfassbarer Tag geht zu Ende.



(C) Single Malt Whisky Club Sachsen e.V.- Bericht: Jens Burkhardt; Fotos: Jens Burkhardt, Konrad Rosenbaum, Heike und Ralf Schuster.
Benutzung dieses Materials, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Vereins, des Autors oder der Fotografen.




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